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TSV Wietze 2:1 SG Eldingen

Erste Halbzeit "hui" zweite Halbzeit "pfui"...

Damit lässt sich das Spiel gegen den bis dato Tabellennachbarn aus Wietze beschreiben. Die erste Halbzeit verstanden es die Eldinger den Ball gut nach vorne zu tragen. Auch wenn sich hier schon viele Fehlpässe und Unkonzentriertheiten aufzeigten, konnten einige gute Chancen herausgespielt werden. Ein Kopfball von Kalli, ein Schuss von v.d.Ohe, eine Superchance von Ernst aus kurzer Distanz und weitere Möglichkeiten, die nicht genutzt wurden. Mit den Abspielfehlern lud man den Gegner ein, der es aber nicht fertigbrachte, den Roten in den ersten 45. Minuten zu testen.

Die zweite Halbzeit bot ein ganz anderes Bild. Die Wietzer kamen mit mehr Willen aus der Kabine und schalteten nach der eher schwachen 1. Hälfte, 2 Gänge rauf. Die Eldinger spielten nur noch unkontrolliert hinten raus. Jeder zweite Pass landete beim Gegner. Nach langem Betteln fiel dann auch das 1:0 für den Gastgeber. Die SGE änderte wenig an ihrer Spielweise und nach vorne ging weiterhin kaum etwas. Einzige Chancen waren ein Abseitstor von v.d. Ohe, sowie ein Kopfball von C. Pelzer, den der Keeper noch halten konnte. Trotzdem kam die Erste Herren zurück ins Spiel. In der 80. Minute setzte sich C. Pelzer im Strafraum durch und wurde zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß verwandelte Lübbe wie immer sehr souverän. Die SGE hatte nochmal Blut geleckt und sich irgendwie in das Spiel zurückgebracht. Die Euphorie sollte aber nur wenige Sekunden andauern. Nach einer verunglückten Kopfballverlängerung im eigenen Strafraum, schaffte es der Wietzer Stürmer, aus fast unmöglichem Winkel, den Ball zwischen Pfosten und Schäfer im Tor unterzubringen. Das 2:1 für die Gastgeber, welches dann auch der Endstand war.

Fazit: In der ersten Halbzeit vergaß die SGE das Toreschießen und wurde in der zweiten Hälfte bestraft. Viel schlimmer als das Auslassen guter Möglichkeiten waren allerdings die fatalen Abspielfehler im Aufbau, sowie individuelle Fehler, die sich quasi durch die gesamte Mannschaft zogen. Dies allein den schlechten Platzverhältnissen zuzuschieben wäre wohl der falsche Weg. Sollte das Wetter mitspielen, geht es am kommenden Sonntag nach Unterlüß zum letzten Spiel vor der Winterpause. Ein Sieg wäre hier immens wichtig, um mit den hoffentlich am "grünen Tisch" gewonnenen Punkten aus Fortuna den Anschluss nach oben wiederherzustellen.