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SG Eldingen 4:0 TuS Hohne

Lang lang ist's her...

Über 6 Monate mussten die Anhänger der SGE auf einem Heimsieg warten. Der letzte Heimerfolg datiert vom 30.09.2012 (9. Spieltag). Damals besiegte man mit einem 5:3 den TuS Eversen Sülze.
Zum Spiel: Die SGE kam gut in die Partie und erspielte sich einige Gelegenheiten. Unter anderem scheiterten Lübbe und Schönfelder per Kopf. Nach 23 Minuten war es dann C. Pelzer, der den Ball zum verdienten 1:0 über die Linie drückte. Nur 10 Minuten später erhöhte von der Ohe mit einem saftigen Linksschuss auf 2:0, ehe C. Pelzer noch vor der Halbzeit die Weichen auf Heimsieg stellte und die SGE mit 3:0 in Front brachte. Mit einer soliden Führung ging es in die Halbzeit. Man nahm sich vor an die Leistung aus Hälfte 1 anzuknüpfen. Für den angeschlagenen D. Pelzer kam Ottenbreit ins Spiel. Die SGE übernahm schnell wieder das Geschehen. Die Hohner, ohne nennenswerte Torchancen, wussten durch eine harte Gangart zu überzeugen. Die Eldinger, davon unbeeindruckt, erhöhten in der 57. Minute auf 4:0. Nach scharfer Ecke von Lahme, war es Vallenga, der mit einem wuchtigen Kopfball für die Entscheidung sorgte. Nach dem Treffer kam Pape für den angeschlagenen Schönfelder in die Partie. Wenige Minuten später bekam Knels den Ball an der linken Außenlinie und wurde beim Eindringen in den Strafraum mit unfairen Mitteln gestoppt. Der für die Elfmeter verantwortliche Lübbe ließ sich vom Gefoulten überreden ihm den Strafstoß zu überlassen und so kam es wie es kommen musste. Knels lief an und verschoss. Dies sorgte seltsamerweise für einen Bruch im Spiel der Eldinger und die Partie wurde immer zerfahrener. Mitte der zweiten Hälfte dann eine Schrecksekunde. Der nach wiedergenesenem Kreuzbandriss gut aufgelegte Ottenbreit wurde von einem Hohner Spieler brutal gefoult und verdrehte sich hierbei das bis dahin noch gesunde Knie. Die erste Diagnose lautet Innenbandriss im Knie, über den Zustand der Kreuzbänder wird ein MRT demnächst Aufschluss geben. Gute Besserung an dieser Stelle!
Für den verletzten Ottenbreit kam Linneweh in die Partie, der mit einem Kopfball fast für das 5:0 gesorgt hätte. Zudem wurden eine Direktabnahme von v.d.Ohe und ein Seitfallzieher von Lahme vom Hohner Keeper gerade noch so über den Kasten gefaustet. 

Fazit: Gegen einen sehr schwachen Gegner aus Hohne konnte die SGE mit einer guten Leistung überzeugen und gewann verdient mit 4:0. Mit mehr Entschlossenheit im Abschluss wäre ein deutlich höherer Sieg drin gewesen. Allerdings darf man die Leistung nicht überbewerten, da die Hohner mit einem solchen Auftritt nichts in der Kreisliga zu suchen haben.

Ein bitterer Beigeschmack ist die Verletzung von Ottenbreit. Wenn man gesehen hat, wie der Hohner Spieler in dieser Situation nur auf den Spieler ging, fehlen einem jegliche Worte. Wir hoffen, dass das MRT keine Schädigung am Kreuzband zeigt und Ottenbreit schnell wieder fit wird.

Am Freitag empfängt die SGE Firat Bergen (18:30 Uhr) und am Sonntag geht es nach Langlingen. Bis dahin!